Finanzen in der magischen Welt
In der magischen Welt existieren zahlreiche kleinere Banken, die über ganz Großbritannien verteilt sind. Doch ihr Ruf ist meist zweifelhaft; viele gelten als unsicher oder schlecht geschützt. Deshalb vertrauen die meisten Zaubernden auf eine einzige Institution: Gringotts in London. Die berühmte Zaubererbank ist nicht nur die älteste, sondern auch die sicherste ihrer Art und bekannt für ihre unerschütterliche Abwehr gegen jeden Einbruchsversuch.
Mit ihrem hohen, schneeweißen Marmorbau ragt Gringotts im Herzen der Winkelgasse hervor und stellt damit einen imposanten Anblick zwischen all den schiefen, verwinkelten Läden dar. Schon beim Betreten fällt die gewaltige Marmorhalle ins Auge, in der die Kobolde hinter langen Schaltern geschäftig ihrer Arbeit nachgehen. Denn anders als viele glauben, wird Gringotts nicht von zaubernden Personen geführt, sondern vollständig von Kobolden geleitet.
Menschliche Angestellte sind dort selten und dienen meist als Wachpersonal. Der eigentliche Schatz der Bank liegt jedoch tief unter der Erde verborgen: ein weit verzweigtes Labyrinth aus Tunneln, Kammern und Verließen. Manche dieser Verließe gehören Familien seit Generationen und werden ebenso vererbt wie die Schätze, die sie beherbergen. Hier lagern Gold, Edelsteine und andere Kostbarkeiten, sicher verwahrt hinter uralten Zaubern und unter der wachsamen Hand der Kobolde.
Wer möchte, kann bei Gringotts auch Muggelgeld in Galleonen umtauschen. Die meisten kommen jedoch aus einem anderen Grund: weil es keinen Ort in der magischen Welt gibt, der sicherer für die eigenen Schätze ist.
Währung
Zaubernde zahlen in der magischen Welt mit drei verschiedenen Münzarten: Galleonen, Sickel und Knuts. Sie unterscheiden sich in Größe, Material und natürlich im Wert.
Umgerechnet entspricht eine Galleone etwa fünf Pfund in der Muggelwelt.
Mit ihrem hohen, schneeweißen Marmorbau ragt Gringotts im Herzen der Winkelgasse hervor und stellt damit einen imposanten Anblick zwischen all den schiefen, verwinkelten Läden dar. Schon beim Betreten fällt die gewaltige Marmorhalle ins Auge, in der die Kobolde hinter langen Schaltern geschäftig ihrer Arbeit nachgehen. Denn anders als viele glauben, wird Gringotts nicht von zaubernden Personen geführt, sondern vollständig von Kobolden geleitet.
Menschliche Angestellte sind dort selten und dienen meist als Wachpersonal. Der eigentliche Schatz der Bank liegt jedoch tief unter der Erde verborgen: ein weit verzweigtes Labyrinth aus Tunneln, Kammern und Verließen. Manche dieser Verließe gehören Familien seit Generationen und werden ebenso vererbt wie die Schätze, die sie beherbergen. Hier lagern Gold, Edelsteine und andere Kostbarkeiten, sicher verwahrt hinter uralten Zaubern und unter der wachsamen Hand der Kobolde.
Wer möchte, kann bei Gringotts auch Muggelgeld in Galleonen umtauschen. Die meisten kommen jedoch aus einem anderen Grund: weil es keinen Ort in der magischen Welt gibt, der sicherer für die eigenen Schätze ist.
Währung
Zaubernde zahlen in der magischen Welt mit drei verschiedenen Münzarten: Galleonen, Sickel und Knuts. Sie unterscheiden sich in Größe, Material und natürlich im Wert.
- Eine Galleone ist eine goldene Münze und entspricht 17 Sickeln oder 493 Knuts.
- Ein Sickel besteht aus Silber und hat den Wert von 29 Knuts.
- Ein Knut ist eine kleine Bronzemünze und stellt die kleinste Währungseinheit der magischen Welt dar.
Umgerechnet entspricht eine Galleone etwa fünf Pfund in der Muggelwelt.