Vampire
In der Zaubererwelt gelten Vampire offiziell als nichtmenschliche Teilmenschen, die jedoch über Intelligenz, Sprache und Bewusstsein verfügen. Sie sind blass und hohlwangig, haben eine Vorliebe für Blut und genießen kein sonderlich hohes Ansehen in der magischen Welt. Ihre Existenz wird von Blutdurst bestimmt, dem Drang, sich vom Blut anderer Lebewesen, bevorzugt Menschen, zu ernähren. Vampire werden dabei nicht durch einen Fluch oder Zauber erschaffen, sondern durch eine übertragbare Infektion.
Ein anderer Vampir muss mutwillig die gewählte Person fast “leer trinken” und ihr dann das eigene infektiöse Blut einflößen, dadurch stirbt der Organismus des Körper und der Vampir wird wiedererweckt. So bleibt die ausgewählte Person in dem Zustand ihres Körpers “stehen”. Sie altert deswegen nicht mehr, kann keine Krankheiten bekommen und hat eine verlängerte Lebensspanne, außerdem eine übernatürliche Stärke und gesteigerte Sinne.
Allerdings gehen Vampire in Flammen auf, wenn sie mit Sonnenlicht in Berührung kommen. Sie benötigen regelmäßig Blut, um nicht in eine Raserei zu verfallen und können keine normale Nahrung mehr zu sich nehmen, ohne sie wieder erbrechen zu müssen, da ihr Verdauungsapparat nicht mehr funktioniert. Ihr Körper ist im Übertragenen Sinne mit der Verwandlung verstorben. Abgesehen davon verlieren zaubernde Personen, die zu Vampiren gemacht werden, ihre magische Kraft, sodass sie nicht mehr zaubern können.
In der Öffentlichkeit haften ihnen zahlreiche Mythen an. Viele Zauberer und Hexen betrachten Vampire als Verkörperung des Bösen, beeinflusst durch Jahrhunderte alte Legenden und Aberglauben. In Wahrheit meiden die meisten Vampire jedoch die Aufmerksamkeit der Gesellschaft. Manche leben verborgen unter den Menschen, andere schließen sich reisenden Gruppen oder Vampir-Gemeinschaften an.
In der Gesellschaft ist das Verhältnis zu Vampiren von Misstrauen und Angst geprägt. Sie werden als “verderbte Abweichung” der menschlichen Form betrachtet und weitestgehend aus der Öffentlichkeit durch das Ministerium verbannt. Kontakte zwischen Zaubernden und Vampiren sind selten und meist illegal, dennoch werden Vampire als Kunden geschätzt durch ihr Alter und den Reichtum, den sie anhäufen können.
In der Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe gibt es sogenannte Vampir-Jäger, die besonders gefährliche Exemplare der Gattung unschädlich machen. Vampire werden also ähnlich wie andere Teilmenschen diskriminiert, gejagt und an den Rand der Gesellschaft verdrängt.
Kurzinformationen
Ein anderer Vampir muss mutwillig die gewählte Person fast “leer trinken” und ihr dann das eigene infektiöse Blut einflößen, dadurch stirbt der Organismus des Körper und der Vampir wird wiedererweckt. So bleibt die ausgewählte Person in dem Zustand ihres Körpers “stehen”. Sie altert deswegen nicht mehr, kann keine Krankheiten bekommen und hat eine verlängerte Lebensspanne, außerdem eine übernatürliche Stärke und gesteigerte Sinne.
Allerdings gehen Vampire in Flammen auf, wenn sie mit Sonnenlicht in Berührung kommen. Sie benötigen regelmäßig Blut, um nicht in eine Raserei zu verfallen und können keine normale Nahrung mehr zu sich nehmen, ohne sie wieder erbrechen zu müssen, da ihr Verdauungsapparat nicht mehr funktioniert. Ihr Körper ist im Übertragenen Sinne mit der Verwandlung verstorben. Abgesehen davon verlieren zaubernde Personen, die zu Vampiren gemacht werden, ihre magische Kraft, sodass sie nicht mehr zaubern können.
In der Öffentlichkeit haften ihnen zahlreiche Mythen an. Viele Zauberer und Hexen betrachten Vampire als Verkörperung des Bösen, beeinflusst durch Jahrhunderte alte Legenden und Aberglauben. In Wahrheit meiden die meisten Vampire jedoch die Aufmerksamkeit der Gesellschaft. Manche leben verborgen unter den Menschen, andere schließen sich reisenden Gruppen oder Vampir-Gemeinschaften an.
In der Gesellschaft ist das Verhältnis zu Vampiren von Misstrauen und Angst geprägt. Sie werden als “verderbte Abweichung” der menschlichen Form betrachtet und weitestgehend aus der Öffentlichkeit durch das Ministerium verbannt. Kontakte zwischen Zaubernden und Vampiren sind selten und meist illegal, dennoch werden Vampire als Kunden geschätzt durch ihr Alter und den Reichtum, den sie anhäufen können.
In der Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe gibt es sogenannte Vampir-Jäger, die besonders gefährliche Exemplare der Gattung unschädlich machen. Vampire werden also ähnlich wie andere Teilmenschen diskriminiert, gejagt und an den Rand der Gesellschaft verdrängt.
Kurzinformationen
- Vampire werden als nichtmagische Teilmenschen eingestuft
- Sie werden durch das infektiöse Blut eines anderen Vampirs erschaffen
- Der Körper eines Vampirs ist Tot, dennoch verfault er durch das infektiöse Blut nicht
- Vampire verlieren durch die Erschaffung ihre magische Kraft, dafür gewinnen sie andere Vorteile, wie: Langlebigkeit, bessere Sinne, übernatürliche Stärke
- Vampire sind gehen in Flammen auf, wenn sie mit Sonnenlicht in Berührung kommen. Sie brauchen Blut um nicht in Raserei zu verfallen und können keine normale Nahrung zu sich nehmen, da ihr Verdauungs Organismus nicht mehr funktioniert
- In der Gesellschaft haben Vampire ein schlechtes Ansehen. Sie werden mitunter diskriminiert, gejagt und an den Rand der Gesellschaft verdrängt
- Auch wenn der Kontakt mit ihnen in der britischen Zaubererwelt meist illegal ist, sind sie dennoch gern gesehene Kunden durch ihren oft angehäuften Reichtum