Im Grunde ist Elementarmagie nichts anderes als die Möglichkeit, die vier Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft) zu kontrollieren und nach dem eigenen Willen zu beeinflussen. Diese Praxis wird vor allem im asiatischen Raum gelehrt und ist auf die dortige magische Schule zurückzuführen, die sich auf Elementarmagie spezialisiert hat.
So kann man zum Beispiel Luft zu einem Wirbelsturm werden lassen, Wasser im Körper eines Menschen kontrollieren oder Erde in Bewegung versetzen. Allerdings ist je nach Größe des gewünschten Zaubers eine besonders hohe Menge an Magie aufzuwenden, da die Elemente faktisch unbeeinflussbaren Naturgesetzen folgen. Es kann also schnell zu einer Art “Ausbrennung” führen, die dafür sorgt, dass man mehrere Tage keine Magie mehr benutzen kann.
An sich jedoch sind der Fantasie mit der Elementarmagie keine Grenzen gesetzt. So kann man Wasser in Eis verwandeln, Feuer die Luft entziehen oder durch geschicktes Manipulieren der Atmosphäre Regen erzeugen.
Die meisten, die Elementarmagie beherrschen, nutzen sie vor allem als nette Partytricks, um kleine hübsche Regenwolken zu erzeugen oder Eisskulpturen. Besonders die bekannten magischen Geishas haben sich darauf spezialisiert, die Elementarmagie in erster Linie hübsch zu halten, als dass sie für den klassischen Kampf gebraucht werden.
All diese Möglichkeiten bedürfen jedoch einem jahrelangen Training, um die komplexe Substanz eines Elements zu begreifen, sodass das Meistern der Elementarmagie ein lebenslanges Unterfangen darstellt und einen zwingt, sich immer weiter damit zu beschäftigen.