Die Werwölfe des „No Way Back“ besitzen eine ganz eigene Form von Magie, insbesondere jene, die im Rudel von Fenrir Greyback aufgewachsen sind und niemals eine herkömmliche Ausbildung in Hogwarts erhalten haben. Wer den Umgang mit einem Zauberstab nicht aus seinem früheren, menschlichen Leben kennt - also aus der Zeit vor der Infizierung -, wird bei der Entdeckung magischer Begabung von Greyback selbst unterwiesen. Er lehrt seine Schützlinge, Magie ohne Zauberstab und meist auch nonverbal zu wirken.
Diese Art des Lernens erweist sich als schwierig und langwierig; nur wenige beherrschen sie vollkommen. Viele Werwölfe benötigen Jahre, um überhaupt schwache Magie auf diese Art wirken zu können, andere scheitern gänzlich. Greybacks Lehrweise beruht auf Instinkt, nicht auf System: Er zwingt seine Lernenden, die Strömungen der Magie in ihrer unmittelbaren Umgebung zu spüren und zu lenken. Das ist auch der Grund, warum Infizierte, die bereits viele Jahre mit einem Zauberstab gearbeitet haben, häufig Schwierigkeiten haben, ihren Geist zu öffnen und sich von den erlernten Strukturen zu lösen, um Greybacks Methode zu erlernen.
Als Quelle ihrer Magie dienen den Werwölfen häufig die Orte, die sie umgeben. Dazu gehören vor allem die uralten, magisch durchdrungenen Wälder, in denen sich das Rudel bevorzugt aufhält. Diese Naturverbundenheit wirkt sich direkt auf die Stärke ihrer Magie aus: Inmitten magischer Wälder verfügen sie über eine weit größere Kraft und Kontrolle, während sie außerhalb solcher Orte (z.B. in der Londoner Innenstadt) kaum mehr als schwache Zauber zustande bringen. In ihrer gewohnten Umgebung jedoch genießen sie einen erheblichen Heimvorteil. Dort werden sie selbst in menschlicher Gestalt zu gefährlichen Gegner:innen für ausgebildete Hexen und Zaubernde.