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Willkommen
Das „No Way Back“ ist ein RPG-Forum, das die Wizarding World als Basis nutzt und durch eigene Lore ergänzt, um Stück für Stück gemeinsam eine ganz eigene Welt zu erschaffen. Unsere Geschichte spielt zur Zeit der Marauders im Jahr 1978. Aktuell liegt der Fokus im Ingame auf den Angriffen von Todesser:innen und Werwölfen und ihren Folgen für die magische Gesellschaft. Im Untergrund formiert sich zudem eine queere Widerstandsbewegung, die sich vor allem gegen die Stigmatisierung von Muggelstämmigen einsetzt. Weitere Informationen findest du in unserem Grimoire, inklusive unserem Disclaimer.
Neuigkeiten
Wir feiern gemeinsam mit euch die Neueröffnung unseres Forums! Zum fünfjährigen Geburtstag bekommt es (nachträglich) nicht nur einen neuen Anstrich, sondern auch einen neuen Namen: „No Way Back“. Den Neustart feiern wir mit einem Zeitsprung, der einen weiteren Tag im Dezember freischaltet und sich mit den Folgen des Winkelgassen-Angriffs beschäftigt. Weitere Informationen zum Ingame und zu den Neuerungen im „No Way Back“ findet du in den allgemeinen News. Schön, dass du hier bist! ♥
Verbotene Magie

Verbotene Magie



In Großbritannien gibt es aktuell drei Zauber, die strafrechtlich verboten sind und deren Anwendung - sofern sie nicht ausdrücklich vom Ministerium genehmigt wurde - zu hohen Strafen bis hin zur Inhaftierung in Askaban führen kann. Diese Zauber sind als die sogenannten Unverzeihlichen Flüche bekannt.



Cruciatus



Der Cruciatus-Fluch, ausgelöst durch den Zauberspruch „Crucio“, fügt dem Opfer unvorstellbare, qualvolle Schmerzen zu. Äußerlich hinterlässt er keine Spuren, da die Qualen im Geist des Opfers entstehen, sich jedoch körperlich in Zuckungen, Schreien und völliger Erschöpfung äußern. Wird der Fluch über längere Zeit, etwa mehrere Minuten, aufrechterhalten, kann er schwere geistige sowie muskuläre Schäden oder sogar den Tod zur Folge haben. Ein Opfer, das vom Cruciatus getroffen wird, hat keine Möglichkeit sich selbst zu befreien oder den Schmerz abzuwehren.

Damit der Fluch überhaupt wirkt, muss der:die Zaubernde den aufrichtigen Wunsch empfinden, dem Opfer Leid zuzufügen, ansonsten bleibt der Zauber wirkungslos.



Imperius



Der Imperius-Fluch wird durch den Zauberspruch „Imperio“ ausgelöst und verwandelt Menschen in willenlose Marionetten, die vollständig von der zaubernden Person gesteuert werden können. Besonders mächtige Hexen und Zaubernde sind in der Lage, den Fluch selbst dann aufrechtzuerhalten, wenn kein direkter Sichtkontakt zum Opfer besteht.

Die Betroffenen verlieren ihren eigenen Willen und führen Befehle mit vollkommener Ergebenheit aus. Anders als beim Cruciatus-Zauber verspüren sie dabei keine Schmerzen; vielmehr erleben viele ein Gefühl von absoluter Ruhe, während fremde Gedanken und Anweisungen ihren Geist beherrschen.

Um den Fluch zu brechen, muss die magische Verbindung zwischen Täter:in und Opfer unterbrochen werden, beispielsweise durch den Einsatz eines Stupors, der das Opfer oder den Täter in die Bewusstlosigkeit versetzt. Den Opfern ist es kaum bis gar nicht möglich, sich eigenständig gegen den Imperius-Fluch zu wehren. Neuerdings sollen Auror:innen während ihrer Ausbildung erlernen, sich mit purer Willenskraft gegen kleine Attacken des Zaubers zu wehren. Eine Erfolgsgarantie gibt es jedoch nur in Verbindung mit viel Glück.

Wie auch beim Cruciatus-Fluch kann der Imperius-Zauber zu geistigen Langzeitschäden führen, wenn dieser beispielsweise über mehrere Tage verwendet wurde. Je nach Länge des Zeitraums sowie Intensität des Einflusses können solche Schäden in ihrem Ausmaß variieren.



Avada Kedavra



Der Todes-Fluch, ausgelöst durch den Zauberspruch „Avada Kedavra“, führt unmittelbar und unumkehrbar zum Tod des Opfers. Er wird häufig von einem charakteristischen grünen Blitz begleitet. Damit der Fluch überhaupt wirkt, muss der:die Zaubernde den festen, unerschütterlichen Willen besitzen, das Opfer zu töten. Ohne diese Absicht bleibt der Zauber wirkungslos.

Die Opfer sterben sofort und schmerzlos, ohne dass körperliche Spuren zurückbleiben. Aufgrund seiner schieren Macht und seines tödlichen Effekts ist der Einsatz des Todes-Fluchs strengstens verboten. Wer ihn außerhalb der vom Ministerium genehmigten Umstände einsetzt, riskiert in jedem Fall eine lebenslange Haftstrafe in Askaban.

Die Herren

Moony, Wurmschwanz,
Tatze & Krone

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Die Herren Moony, Wurmschwanz, Tatze & Krone

Karte des Rumtreibers

Verdächtige Subjekte & ihre Schandtaten

Severus Snape — Tatze: "Wurde beim Duschen zuletzt 1973 gesichtet. Seitdem ungeklärt. Ich kann ihn riechen wenn er drei Gänge weiter steht."
Regulus Black — Tatze: "Mamas kleiner Liebling übt wieder sein finsteres Gesicht."
Rabastan Lestrange — Krone: "Hat das Charisma eines nassen Pergaments. Und riecht auch so."
Evan Rosier — Moony: "Hat vermutlich noch nie in seinem Leben gelacht. Würde ihm auch nicht stehen."
Barty Crouch Jr. — Moony: "Redet mit sich selbst und verliert trotzdem die Diskussion."
Bellatrix Black — Wurmschwanz: "Betritt einen Raum und die Temperatur fällt um zehn Grad. Beeindruckend, eigentlich."

„Ich schwöre feierlich,
dass ich ein Tunichtgut bin."

Unheil angerichtet